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Cigar Cult


Der Visionär unter den Zigarenhändlern
Vahé Gérard sitzt in seinem Büro, unweit der eigenen fashionable ZigarrenBoutique im noblen Noga-Hilton direkt am Genfer See und zündet sich eine Saint Luis Rey Serie A an. Er fängt an, von Zigarren zu sprechen, und das mit dem Brustton der Überzeugung, den man sonst nur von Politikern im Wahlkampf kennt. Und wenn er tatsächlich Politiker wäre, so könnte man ihn nach seinem Plädoyer glatt wählen. Er raucht voller Genuß und während er über sein Lieblingsthema "Die Zigarre" spricht, kommt ein feurices Funkeln in seine dunklen Augen.
"Ich sehe Zigarren als Produkt eines künstlerischen Prozesses, nicht als das eines banalen Herstellungsprozesses. Der Künstler nimmt sich Zeit, er wächst mit seinem Werk und er liebt es in gewisser Weise sogar. Zigarren sind Leidenschaft pur." Ohne Zweifel, sein Herz schlägt für die Zigarre und sein Enthusiasmus und seine Begeisterung suchen seinesgleichen in der Branche. "Die Geschichte der Zigarre ist Kultur, das vergessen leider sehr viele Kollegen. Sie sehen Zigarren nur als "business", mit dem sich gutes Geld verdienen läßt, sie haben nur mehr die Ökonomie im Sinn. Produktionsmengen werden gesteigert und gesteigert. Mein Vater hat mir einen einfachen, aber umso effizienteren Grundsatz mit aufden Weg gegeben." Gérard legt eine Zigarre und eine Goldmünze auf den Tisch und gruppiert beide in unterschiedlicher Reihenfolge, um zu veranschaulichen, was er ausdrucken will. "Die Sache verhält sich so: Legt man in erster Linie wert auf das Produkt und hat die richtige Einstellung, dann ergibt sich der wirtschaftliche Erfolg von ganz alleine. Das Geld folgt der Zigarre, weil nur Qualität ihren Preis hat. Hält man es umgekehrt, folgt die Zigarre dem Geld, ohne daß die Qualität im Vordergrund steht, wird man immer dem Dollar nachlaufen und es nie wirklich zu etwas bringen. Ich arbeite stets nach diesem Prinzip und bin damit nicht schlecht gefahren."
Und das glaubt man ihm gerne, wenn man die Fluktuation in seinem kleinen, aber feinen Laden, der über das bestsortierteste Habanos-Programm Europas verfügt, beobachtet. Auch die Kunden, sie stammen aus allen Teilen der Welt, wissen seine Einstellung zu schätzen. Ihnen gegenüber fühlt sich Gérard besonders verpflichtet. "Wenn Kunden in mein Geschäft kommen, dann wollen sie einen schönen und angenehmen Moment verleben. Unser Team gibt sein Bestes, diese Erwartung zu erfüllen. Das kann man ja fast nicht Arbeit nennen. Wenn man nur einen winzig kleinen Schritt über dem Normalen, dem, Durchschnitt'ist, ist das schon eine erhebliche Verbesserung, die dem Kunden nicht verborgen bleibt." Ein sehr gesunder Standpunkt, dem ihm seine Kunden danken, indem sie immer wieder kommen, um eben bei "ihrem Gérard" einzukaufen.
Um derlei hohe Erwartungen der Kundschaft zu erfüllen, ist Gérard sich, der gesamten Zigarrenhändlers-Zunft und natürlich auch den Produzenten gegenüber sehr kritisch. "Es ist natürlich leichter zu sagen, mangelhafte Qualität ist einzig und alleine Schuld des Produzenten. Aber da machen es sich manche zu einfach. Jeder hat eine Verantwortung zu tragen, vor allem wir, die wir die Ware an den Endverbraucher bringen.
Bei allem was für den Mund gemacht' ist, muß besonders auf Qualität geachtet werden. Die Produktion ist dabei das Allerwichtigste. Außerdem vergessen die Produzenten leider auch allzu oft, auf die Wünsche der Kunden einzugehen, sie produzieren teilweise sogar am Markt vorbei. Allerdings muß man sagen, daß sich die Philosophie der Hersteller in diesem Bezug schon geändert hat."
Daß sich die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ändern, und daß Geschmäcker nicht gleich sind, dieser Tatsache ist sich Gérard bewußt. "In Amerika zum Beispiel gibt es derzeit eine regelrechte Zigarren-Euphorie'. In Europa hingegen haben die Konsumenten ihren Gaumen über Jahre "erzogen", sie haben ein großes Zigarren-Wissen. Um den steigenden Ansprüchen dieser Kunden zu genügen, ist die Verbesserung der Qualität zwingend. Auch was die bevorzugten Formate betrifft, zeichnet sich eine Änderung der Vorlieben ab. Waren es vor Jahren die Panetela-Formate, die verlangt wurden, sind es jetzt hauptsächlich Robustos. Meiner persönlichen Einschätzung nach, werden in den kommenden Jahren vor allem die petites coronas nachgefragt werden, die entsprechen dem lifestyle. Es ist auch zu bemerken, daß immer mehrjunge Menschen ihr Interesse am ZigarrenRauchen entdecken. Das ist ein Trend, der für unsere Branche sehr bedeutsam ist und auf den wir unbedingt eingehen müssen."
So ganz nebenbei schrieb der umtriebige Zigarren-Zampano noch zwei Standardwerke für Havannophile. Die beiden Bücher "Magic Havanna" und "Havanna - Königin der Zigarren" sind in mehreren Sprachen aufgelegt, wobei die deutschen Editionen im Hallwag-Verlag
erschienen sind.

"Havanna - Die Königin der Zigarre" ist ein reich illustriertes großfonnatiges Buch, das dem Leser die Bedeutung der Zigarre als Inbegrif der Feinschmeckerkultur näher bringt. Degustationsbeschreibungen bezüglich Farbe, Konsistenz, Duft und Geschmack machen dieses Buch ebenso interessant, wie die Tips, zu welcher Tageszeit und Gelegenheit man welche Sorte raucht.
"Magic Havanna" ist ein Guide durch die Welt der Zigarre. Die Themen erstrecken sich von der Herstellung über die richtige Degustation bis hin zur detaillierten Beschreibungen der wichtigsten Habanos. Beide Bücher sollten in der Bibliothek eines Aficionados nicht fehlen. Und wer noch kein Zigarren-Profi ist, der wird es spätestens nach dieser anregenden Lektüre sein. Selbstverständlich gibt es die Bücher auch in seinem Laden im Noga-Hilton zu kaufen, wie auch eine Reihe von speziellen Accessoires, die sonst nirgendwo anders erhältlich sind. So zum Beispiel der Cortador, ein eleganter Tisch-Zigarrenschneider, der seinen Ursprung in den Zigarren-Fabriken Kubas hat. Die verfeinerte Version, sie sieht aus wie eine "Mini-Guillotine", "versinkt" beim Schneiden geradezu in der Zigarre, was für einen besonders scharfen und ordentlichen Schnitt sorgt.
Eine weitere Kreation sind die Jars, kleine Humidore aus feinstem Porzellan, die durch einen Befeuchtungsschwamm für eine optimale Humidifizierung der Zigarre sorgen. Das ansprechende Design machen die Jars auch zu einem ansehenlichen Tischschmuckstück. So gibt es den neuen Carmen-Jar, der daran erinnern soll, daß Sevilla im 16. und 17. Jahrhundert die "Zigarren-Hauptstadt" war. Er ist geschmückt mit Noten aus der Oper von Georges Bizet und

zeigt Szenen aus dem "Leben" der temperamentvollen Carmen, die selbst Zigarren rollt.
Für diejenigen, denen der Weg nach Genf zu weit ist, um persönlich eine dieser Kostbarkeiten zu erstehen, gibt es die Möglichkeit, die Accessoires nach Hause schicken zu lassen.
Gerard schreibt also Bücher, kreiert Accessoires und ist dazu noch einer der profundesten Kenner der Zigarre. Sie sind sein Leben, daher ist es nicht verwunderlich, wie energisch Monsieur Gérard wird, wenn es um "sein" Thema geht. Er ist ein Visionär unter den Zigarrenhändlern, mit Leib und Seele dabei, immer im Bestreben seinen Kunden den optimalen Zigarren-Genuß zu verschaffen und die Branche aufzurütteln, daß Qualität das Um und Auf für eine langfristige Existenzsicherung ist.

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